Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

 

 

Seit 2013 verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz auch zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Seit Januar 2018 prüfen die Versicherungen, ob ihre versicherten Unternehmen die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ("GB Psyche") verantwortungsbewusst durchführen. 

Aber ist die GB Psyche nur reine Pflichterfüllung oder ergibt sich auch ein Nutzen für Unternehmen?

Die Rechnung ist ganz einfach, betrachtet man die Verluste durch Krankheitstage und Mitarbeiterfluktuation. 

Längst ist bekannt, dass Ursachen für Erkrankungen nicht allein in individuellen Risikofaktoren bestehen, sondern auch in Umgebungsfaktoren begründet liegen. Hier setzt die GB Psyche an. 

 

Beurteilt werden die Bereiche:

  • Arbeitsinhalt
  • Arbeitsorganisation
  • Soziale Beziehungen
  • Arbeitsumgebung

 

Durch entsprechende Maßnahmen sollen im Verlauf der GB Psyche diese Aspekte optimiert werden.

 

Welchen Vorteil haben Unternehmen also davon, die GB Psyche verantwortungsbewusst durchzuführen?

 

  • Steigerung der Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter
  • Reduzierung von Prozesskosten durch optimierte Arbeitsabläufe
  • Geringere Reibungsverluste durch effizientere Zusammenarbeit
  • Reduzierung von Krankheitstagen
  • Geringere Mitarbeiterfluktuation
  • Verbesserung des Betriebsklimas
  • Verbesserung der Teamarbeit

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Warum aber einen externen Dienstleister hiermit beauftragen?

Die Vorteile liegen auf der Hand:

 

  • geringstmögliche Inanspruchnahme hausinterner Kapazitäten

Jeder tut das, was er am besten kann

  • Objektive Außenperspektive auf Zusammenhänge

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht

  • Erweiterung des Blickwinkels

Sie profitieren von der Expertise der Phönixberatung

  • Steigerung der Teilnahmequote

Gewährleistung der Anonymität durch Phönixberatung als neutrale Beobachtung

  • Maßnahmen werden besser angenommen 

Einbezug der Mitarbeiter und Anonymität

 

Auch Kleinbetriebe ab 1 Mitarbeiter sind inzwischen zur Dokumentation verpflichtet. Verschiedene Studien zeigen jedoch, dass diese bisher kaum durchgeführt wird. Hauptgründe hierfür sind Wissensmangel aufgrund der Unübersichtlichkeit und Zeitmangel. Schalten Sie also einen externen Dienstleister ein, erspart Ihnen dies viel Zeit und Aufwand. Gerade auch für den Datenschutz ist diese Möglichkeit äußerst sinnvoll. 

Geht es um psychische Belastungen ist meist die Angst der Beschäftigten groß, stigmatisiert zu werden. Sie laufen daher Gefahr eine sehr geringe Teilnahme an Befragungen zu haben und somit verfälschte Ergebnisse, die die tatsächliche Situation nicht konkret spiegeln. Maßnahmen, die Sie dann einführen, verfehlen somit womöglich ihre Wirkung und Sie haben Kapazitäten suboptimal eingesetzt. 

Ziel der Phönixberatung ist, durch Aufklärung eine hohe Teilnahmequote zu erreichen und die Beschäftigten stark an der Maßnahmefindung zu beteiligen, um die Compliance zu fördern. Somit steigt die Chance, Belastungen tatsächlich zu verringern und die Gesundheit Ihres Unternehmens nachhaltig zu fördern.

 

 


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Wie heißt es denn nun eigentlich?

 

Offiziell "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen"

Am meisten gesucht wird nach "Psychische Gefährdungsbeurteilung" und "Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung"

Abkürzung "GB Psyche"